Schwerwettertraining IV

Auf das Beste hoffen, auf das Schlimmste vorbereitet sein!


Schwerwettertraining heißt nicht automatisch Sturmsegeln, Sturmtaktiken oder Sturmtraining. Diese Begriffe gibt es genau genommen alle gar nicht. Sturm ist auch nur eine Dimension von schwerem Wetter. Schwerwettertraining heißt deswegen auch nicht zwingend viel Wind, zumal wir als Segler im Wesentlichen über Bordwind reden, und somit die tatsächliche Windstärke sehr relativ zu bewerten ist

Wir verstehen Schwerwettertraining so: Segeln unter erschwerten Umständen wie, Gezeiteneinflüsse, Kälte, Dunkelheit, Regen, Nebel, Müdigkeit, Erschöpfung und vielleicht auch viel Wind oder sogar Starkwind und Sturm. In unserem Schwerwettertraining wird auf alle Schwerwetterfaktoren eingegangen. Der Trainingsablauf ist auf diese Beeinflussungen ausgerichtet.

Das Training beginnt immer mit einer vernünftigen Planung aller vorhandenen oder zu erwartenden Umstände, ganz besonders in anspruchsvollen Gezeitenrevieren, denn die Tide bestimmt im wesentlichen die Zeit des Seefahrers.

Nautisch und seglerisch anspruchsvoll ist ein Schwerwettertraining ideal für alle die, die ihre praktische Segelausbildung um die Segelerfahrung bei erschwerten Witterungsbedingungen erweitern wollen. Grundsätzlich ist keine spezielle Vorbildung erforderlich, denn erschwerte Witterungsbedingungen können schon am Beginn einer Ausbildung auftreten. Die Segelgrundausbildung und erste Erfahrung mit Segelyachten sind aber von grossem Vorteil. Sollten Sie diesbezüglich unsicher sein, sprechen Sie uns bitte an, wir kriegen das gemeinsam sicherlich auf den richtigen Weg.

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