Budweiser Cup Helgoland - Edinburgh 2019



Das Helgoland – Edinburgh Race (Budweiser Cup) startet traditionell am Pfingstmontag und bildet den Abschluss der Nordseewoche. Das Rennen startet vor Helgoland und verläuft über die offene Nordsee und die Doggerbank bis Schottland. Je nach Wetterlage kann das recht herausfordernd werden. Das Finish erstreckt sich über den Firth of Forth, unser Ziel ist die Granton Marina. Wunderbarer Gastgeber auf der schottischen Seite ist der Royal Forth Yacht Club, der für die Regattacrews traditionell eine großartige Scottish Night ausrichtet.

2017 haben wir als Sieger unserer Klasse ORCC2 einen schönen Pokal nach Hause gebracht, den wir selbstverständlich verteidigen wollen. Unsere gesegelte Zeit betrug 3 Tagen, 15 Stunden, 46 Minuten.

Der Rennverlauf war geprägt von einer Flaute vor Helgoland in der ersten Nacht, einem Sturm der Stärke 10 mit knapp 50 Knoten Wind in der Mitte des Rennens, der dann wiederum von eine Schwachwindphase abgelöst wurde. Mit allen Bedingungen mussten wir renntaktisch, seglerisch und mental umgehen, wobei die Crew die Anforderungen souverän gemeistert hat.

2019 wollen wir wieder angreifen mit dem Ziel, unseren ersten Platz zu verteidigen und den Pokal wieder in den Südwesten zu holen.

Für Rückfragen, Beratung und weitere Informationen stehen wir unter ahoi@freisegler.de bzw. telefonisch unter +49-(0)761-42964757 jederzeit gerne zur Verfügung.

Anforderungen an die Yacht

Als Qualifikationsregatta für das Fastnet Race sind für Helgoland-Edinburgh ebenfalls die Einhaltung der ISAF Offshore Special Regulations gefordert.

Mit unserer SY Logoff haben wir ein bestens ausgestattetes und von den RORC-/Nordseewoche-Inspektoren abgenommenes Boot zur Verfügung. Wie es sich für eine seegehende Yacht dieser Güte gehört, ist die Sicherheitsausstattung hervorragend. Unter Deck hat alles seinen Platz und wird seefest verstaut.

Trotz aller Regelungen und Vorkehrungen werden wir uns schlussendlich mit den realen Bedingungen auf See auseinandersetzen und uns bewähren müssen. Wir wollen zwar einem gesunden Ehrgeiz folgen und ein sportlich möglichst optimales Ergebnis erzielen, aber dies wird nicht zu Lasten der Sicherheit gehen. Die Unversehrtheit von Mensch und Material hat bei unserer Teilnahme an Regatten absolute Priorität!



Frachter auf der Elbe von Bord der Segelyacht Logoff gesehen

Regattaboote mit Sturmsegeln im Helgoländer Hafen zur Norseewoche
Crew der Segelyacht Logoff bei der Nordseewoche
Abendlicher Blick über Edinburgh
Botanischer Garten in Edinburgh

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